KIK aktuell

Auch Kitzingen muss seinen Beitrag gegen den Klimawandel leisten

Zum Thema "Nutzung regenerativer Energien in der Stadt Kitzingen" stellte die KIK-Fraktion die Anträge Nr. 178 und 179.

Hier finden Sie die zwei Anträge im Wortlaut.

November 2020

SONDERSITZUNG zum Thema WOHNRAUM bis 2026

Auf Antrag der KIK-Fraktion fand am 5. November 2019 eine Stadtrats-Sondersitzung statt.
Ergebnis:
Alle Fraktionen stimmen der Forderung zu, dass Kitzingen 130 zusätzliche bezahlbare Wohnungen braucht.
Auf welche Art dieser Wohnraum geschaffen wird, muss jetzt im Rahmen einer Machbarkeitsstudie geklärt werden. Dieser zusätzliche Wohnraum soll bis zum Jahr 2026 fertiggestellt sein.
Die KIK freut sich über diesen Fortschritt in der Kitzinger Wohnungspolitik, die nun von allen Fraktionen getragen wird.

August 2020

KIK-Erfolg für Schaffung von bezahlbarem Wohnraum

Die Vorbereitungssitzung zum Thema „Wohnraum“ fand am 1. August unter Leitung von KIK-Fraktionschef KD Christof statt. Die anwesenden Stadtratsdelegationen der verschiedenen Fraktionen fassten folgenden Beschluss:
Der Stadtrat sieht die Verpflichtung in Kitzingen mehr Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Dafür werden im Haushalt über die Jahre 2020 - 2026 die benötigten Mittel eingestellt.
Eine Sondersitzung, in der alle offenen Fragen im Beisein eines externen Moderators ausgiebig diskutiert werden sollen, wird am 5. November 2019 stattfinden.
Damit hat die KIK erreicht, dass das Thema „Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Kitzingen“ noch dieses Jahr behandelt wird und nicht – wie von OB und Verwaltung vorgeschlagen – erst im Jahr 2020.

KIK Antrag Nr. 177 Beauftragung von Generalunternehmern

Da in der Vergangenheit die Bauvorhaben der Stadt Kitzingen grundsätzlich teurer wurden als geplant – und dies zum Teil in erheblichem Maße – beantragt die Kommunale Initiative einen neuen Weg einzuschlagen und für künftige Projekte Generalunternehmer zu beauftragen.

Wortlaut des Antrages Nr. 177 hier

KIK Schwerpunkt WOHNEN

KIK fordert Wohnraumoffensive

Die Stadt ist gesetzlich verpflichtet bezahlbaren Wohnraum zu schaffen!

Die Kommunale Initiative Kitzingen fordert mit den Anträgen Nr. 175 und 176 eine Wohnraumoffensive. Nur durch ein gemeinsames zielgerichtetes Vorgehen kann erreicht werden, dass in Kitzingen 100 neue Sozialwohnungen entstehen.

Die KIK zeigt in ihren Anträgen die gesetzlichen Grundlagen dafür auf.

Die Anträge sind hier einzusehen.

 

KIK Antrag Nr. 174 Grundsatzentscheidung Notwohngebiet

Die Kommunale Initiative Kitzingen beantragt eine Grundsatzdebatte im Stadtrat mit Beschlussfassung zur weiteren Verwendung der Immobilien Egerländer Straße 22-26 mit dem Ziel einer vorgezogenen Errichtung von ca. 20 WE für die Unterbringung von Bürgern mit akuter Wohnraumnot sowie eines zeitnahen Abbruches der Alt-Gebäude .

Den vollen Wortlaut des KIK Antrages können Sie hier lesen!

Standort neues Jugendzentrum

KIK Antrag Nr. 173 Vorschlag zu neuer Modulbauweise

Die KIK-Fraktion stellte im März 2018 den Antrag Nr. 173 zum geplanten Neubau eines Jugendhauses, der sich durch den anstehenden Verkauf des "Bürgerzentrums inklusive Jungstil-Jugendhaus" in der Schrannenstraße zum Zwecke der Errichtung eines Hotels an selbigem Standort durch einen Privatinvestor ergibt.

Die KIK schlägt vor dieses Bauvorhaben in der sog. Modulbauweise mit Holzständerfertigteilen auszuführen und spricht sich gleichzeitig für den Standort im Bereich Skaterplatz/Einfahrt Mobilstellplatz in Etwashausen aus.


Den vollständigen Text und Pläne können Sie hier abrufen.

 

KIK versucht mit Antrag 172 neue Wege zu gehen

Mit dem Antrag Nr. 172 vom 26.5.2017 versucht die Kommunale Initiative die unselige Blockbildung im Stadtrat aufzuweichen. In der Vergangenheit war immer wieder zu beobachten, dass speziell CSU und UsW gegen die Anträge anderer Gruppierungen stimmten, eben nur aus einem Grund: Weil diese Anträge von den anderen kamen. Sachlich zu begründen war die Ablehnung oft nicht.

Da es bei dem KIK Antrag Nr. 172 um ein überaus wichtiges Thema geht, nämlich die städtische Wohnungspolitik, forderte die KIK im Antrag die anderen Parteien und Gruppierungen auf, ihre Vorstellungen zu der Thematik zunächst zu formulieren und diese dann in einer Sondersitzung mit externer Moderation zur Diskussion zu stellen. Bewusst verzichtete die KIK darauf bereits eigene Vorstellungen zur Wohnungspolitik in dem Antrag zu formulieren, sondern begreift diese Initiative als Aufforderung an alle anderen Stadtratsfraktionen gemeinsam eine Linie für die Zukunft zu finden.

 

Bauen und Wohnen in Kitzingen
Intention dieses Antrages ist das gemeinsame Planen aller Stadtratsfraktionen in diesem wichtigen Themenbereich
KIK Antrag 172 Bauen,wohnen.pdf
Adobe Acrobat Dokument 40.0 KB

180 Anträge untermauern KIK Stadtratsarbeit

KIK-Zeitungen immer lesenswert!!

Auch nach der Wahl haben die Aussagen der KIK-Zeitungen zu den Schwerpunktthemen Wohnen, Umweltschutz und Bürgerbeteiligung ihre Aktualität nicht verloren. Lesen Sie, was KIK dazu zu sagen hat.

Hier geht´s zu den KIKERIKI-Ausgaben